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  Die Nacht
Komponist:Felsenheimer
Text:Felsenheimer
zu finden auf: Geräusch
2003
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Die Dämmerung ist die Grenze – hier machen viele kehrt
Das Dunkel birgt Gefahr – wer weitergeht, bleibt nicht unversehrt
Und die Düsternis verspricht und lockt – ich kann nicht widerstehn
Will das Dunkel des Mondes in deinen Augen sehn

In der Nacht hat jede Berührung ihre Wichtigkeit
Wir ergeben uns ihrer Verführung – sie hüllt uns in ihr schwarzes Kleid
Die Nacht, sie lässt dich Dinge tun, die du bei Tage nicht mal denkst
Doch das geschieht nur, wenn du ihr dein Vertrauen schenkst

Die Nacht muss eine Frau sein, denn sie hat uns geboren
Weil ihre Macht uns so vertraut scheint, fühlen wir uns auserkoren
Von ihr …
Der Nacht

Du spürst die Neugier auch – ich kann Wellen in deinen Augen sehn
Spürst du ihren warmen Hauch – willst du mehr, musst du nur weitergehn
Die Nacht macht uns zu Helden – ihre Stille bedeckt unsere Haut
Wir schließen die Augen und selten warst du mir mehr vertraut
Vater Tag predigt uns Arbeit, Vater Tag predigt uns Vernunft
Ich ersehne die Nacht – sehne mich nach der Zusammenkunft

Die Nacht muss eine Frau sein, denn sie hat uns geboren
Weil ihre Macht uns so vertraut scheint, fühlen wir uns auserkoren
Von ihr …
Der Nacht

Die Nacht ähnelt dem Tod – vielleicht ist sie uns deshalb so nah
Betreten kurz sein schwarzes Boot – ein paar Tropfen auf seinen Altar
Und Blasco führt uns in sein Reich, serviert uns roten Wein
Er lässt uns in der Ewigkeit niemals allein …

Die Nacht muss eine Frau sein, denn sie hat uns geboren
Weil ihre Macht uns so vertraut scheint, fühlen wir uns auserkoren
Von ihr …
Der Nacht


 
 
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